Liebe Freunde,
Anfang des Jahres erschütterte ein schweres Erdbeben Haiti. Geschenke der Hoffnung hilft seither tatkräftig beim Wiederaufbau. Dennoch werden große Wunden bleiben: Zum Beispiel die unzählig vieler Kinder, die beim Unglück ihre Eltern, Geschwister oder ihr Zuhause verloren. Ihnen möchten wir ein Stück Kindheit zurückschenken. Wie? Das erfahren Sie in diesem Newsletter.
Herzlichst
Ihr Team von Geschenke der Hoffnung

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Sonderaktion von "Weihnachten im Schuhkarton"
Anfang des Jahres brachte ein schweres Erdbeben großes Leid über Haiti. Ganz besonders traf es Kinder: Von einer Minute auf die andere verloren unzählig viele ihre Familien, Geschwister oder ihr Zuhause. Geschenke der Hoffnung e.V. reagierte sofort: Durch unseren internationalen Partner Samaritan's Purse versorgen wir seitdem Kranke medizinisch und verteilen überlebenswichtige Hilfsgüter - auch an Häuser für Waisen und gestrandete Mädchen und Jungen. Zusätzlich zu dieser Katastrophenhilfe möchten wir ihnen eine große Freude bereiten: In einer Sonderaktion von "Weihnachten im Schuhkarton" schenken wir ihnen zur Weihnachtszeit 6.000 Päckchen - und so ein kleines Stück Kindheit zurück.

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Unternehmen gesucht
Für die Sonderaktion auf Haiti setzen wir auf die Hilfe von Unternehmen: Bitte spenden Sie - gerne tausendfach - Geschenke aus den Bereichen Spielzeug, Hygieneartikel, Schulbedarf und Bekleidung. Mit diesen werden Freiwillige im November in Berlin die Schuhkartons füllen. Eine Liste der benötigten Produkte finden Sie unter http://www.geschenke-der-hoffnung.org/ihre-hilfe/unternehmen-helfen/. Dort erfahren Sie auch stets aktuell, welches Unternehmen welchen Sachspendenbeitrag leistet. Wenn wir auf Sie zählen dürfen, kontaktieren Sie uns bitte unter 030 - 76 88 33 00 oder per E-Mail an info@geschenke-der-hoffnung.org. Wir freuen uns auch, wenn Sie uns bei der Deckung der Kosten für den Überseekontainer unterstützen - bitte spenden Sie für die Projektnummer 300 500 auf unser Konto 104 102 bei der Postbank Berlin (BLZ 10010010) oder hier sicher über unser Online-Spenden-Portal.

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Informationen zur Aktion 2010
"Wir Menschen sind auf der Welt eine Familie - das wird immer deutlicher. Schenken Sie einem Kind in Not nicht nur ein Strahlen in den Augen und eine unerwartete Freude zu Weihnachten, sondern auch unserer Welt ein kleines Stück Hoffnung und Zukunft. Denn wer heute Hilfe und Förderung erfährt, wird inspiriert, diese Werte später auch weiterzugeben." Dieses Zitat stammt von Schauspielerin Rebecca Immanuel, die damit Menschen zum Mitmachen bei "Weihnachten im Schuhkarton" animieren möchte. Welche Prominente der Aktion noch ihre Stimme schenken und alles weitere rund um die Aktion erfahren Sie in unserem Flyer zu "Weihnachten im Schuhkarton" 2010. Hier können Sie ihn gerne gleich mehrfach zum Verteilen bestellen - und schon jetzt anfangen, einen Schuhkarton für ein Kind in Not zu packen. Oder zwei. Oder drei ...

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Gebetswochenende rund um die Welt
Aus dem weltweiten Gebetstag für bedürftige Kinder ist im Laufe der Zeit ein ganzes Gebetswochenende geworden - und dieses findet Jahr für Jahr am ersten Juni-Wochenende statt. Dann wird wieder auf der ganzen Welt für arme Kinder gebetet. Bitte widmen Sie Ihre Gebete am 5. und 6. Juni auch in Not geratenen Kindern auf Haiti sowie unseren Schuhkarton-Mädchen und Jungen in Osteuropa. Vielleicht finden Sie die ein oder andere Anregung zum Gebet in unseren aktuellen Informationen zur Lage auf Haiti.

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Teil VII: Die Fahrt in Richtung Osteuropa
Auf der Fahrt nach Rumänien erlebt der Konvoi immer wieder Erstaunliches: Mautgebühren werden den Fahrern erlassen, sie bekommen Mahlzeiten geschenkt und in Deutschland gibt es für sie sogar kostenlos Benzin. Menschen bleiben fasziniert stehen und andere LKWs begrüßen den Konvoi mit Hupen und einem freundlichen Winken. Erst als das Team in Ungarn ankommt, sinkt das Adrenalin: Denn auch dem Land geht es schlecht. Es gibt keine Autobahn, nur kleine Verbindungsstraßen. Die Polizei hat wenig Kontrolle im Land. Der Konvoi ist auf sich allein gestellt. Einer der Fahrer muss nachts immer wach bleiben und nach Roma Ausschau halten. An der Grenze zu Rumänien gibt es schließlich ein Problem: Ungarische Grenzbeamte ärgern sich augenscheinlich darüber, dass die Fracht nach Rumänien gehen soll, wo doch das eigene Land ebenso in Not ist. Dave Cooke und sein Team verteilen Paracetamol-Tabletten, Kekse und Schokolade und die letzte Etappe kann beginnen. In der Nacht zum Montag, den 17. Dezember, überquert der Konvoi schließlich nach vier Tagen Fahrt die rumänische Grenze ...
Lesen Sie im nächsten Newsletter: Endlich angekommen. Haben Sie die ersten sechs Teile verpasst? Hier können Sie die Geschichte von Anfang an nachlesen.

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Jetzt Verteilhefte auf Englisch und Russisch anfordern
Als Herausgeber der Zeitschrift »Entscheidung« verschenkt Geschenke der Hoffnung jetzt Hefte der US-amerikanischen und der russischen Ausgabe. Kennen Sie Menschen und Gemeinden, die sich über ein fremdsprachiges Magazin freuen würden? Gerne schicken wir die Hefte auch direkt in Gefängnisse oder Krankenhäuser. Bitte rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns (Telefon 030-76 88 35 00 und E-Mail: info@Entscheidung.org).










