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Geschenke der Hoffnung > Newsletter-Archiv > Geschenke der Hoffnung - Newsletter 07/2010
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Liebe Freunde,

 

können Sie sich vorstellen, dass ein Kind krank ist und der Arzt es wieder wegschickt? Weil sich seine Eltern die Behandlung nicht leisten können? Und können Sie sich vorstellen, dass ein Kind verstoßen wird und ein Leben fernab der Gesellschaft führt? Weil seine Eltern an Aids gestorben sind? Was wir uns nicht vorstellen wollen, ist Wirklichkeit in Uganda und Thailand. Gemeinsam können wir helfen. Wie erfahren Sie in diesem Newsletter.

 

 

Gesegnete Osterfeiertage wünscht

 

Ihr Team von Geschenke der Hoffnung

Ein Ostergruß von Geschäftsführer Bernd Gülker

Ostern - ein Fest der Hilfe?

"Andern hat er geholfen und kann sich selber nicht helfen. Ist er der König von Israel, dann steige er nun vom Kreuz herab. Dann wollen wir an ihn glauben", befanden die Zuschauer unter dem Kreuz. Anderen helfen - sich selbst nicht helfen können? In dieser Situation größter Hilflosigkeit kam Gott Jesus zu Hilfe, wenn auch anders als erwartet: Er weckte seinen Sohn von den Toten auf. Genauso kommt Gott selbst auch uns in unserer eigenen Hilflosigkeit zu Hilfe. Ostern ist genau deshalb ein Fest der Hilfe - und ein Fest der Hoffnung: Die Bibel ermutigt uns, unser Vertrauen und unsere Hoffnung auf Gott zu setzen, eben weil sein Sohn lebt. Dieser Satz ist keine Eventualität, sondern Gewissheit: Mit einer Neuorientierung auf Gott, mit einem "neu geboren werden", wird unser Leben mit Hoffnung gefüllt. Zu Hilfe kommen, Leben mit Hoffnung füllen - das ist, wenn auch in kleinem Umfang, unsere Aufgabe. Wir freuen uns, wenn Sie uns dabei begleiten.

 

Mit den besten Wünschen für ein gesegnetes Osterfest, Ihr Bernd Gülker

Werden Sie Projektpate von Geschenke der Hoffnung e.V.

Lassen Sie uns gemeinsam Hoffnung schenken

Die Kinder, die in die Lira-Klinik im Norden Ugandas eingeliefert werden, sind dem Tod oft näher als dem Leben. Doch die meisten werden wieder gesund - dank des Teams um Missionsärztin Priscilla Göhner, das jeden Tag von Neuem alles daran setzt, kranke Kinder in dem ostafrikanischen Land zu retten. Auch die Mädchen und Jungen, die im "House of Grace" in Thailand wohnen, haben in ihrem jungen Leben schon viel Leid erfahren - wenn auch auf andere Weise: Sie haben ihre Eltern durch Aids verloren oder wurden ausgesetzt. In dem Waisenhaus finden die Kleinen Schutz und Geborgenheit. Das Engagement der Projektpaten von Geschenke der Hoffnung e.V. ist für diese Kinder in Uganda oder Thailand der Schlüssel für ein besseres Leben. Wollen auch Sie Hoffnung schenken? Dann laden Sie hier unsere Patenerklärung herunter oder spenden Sie einmalig für unser Projekt in Uganda (Projektnummer 600 904) oder für unser Projekt in Thailand (Projektnummer 600 908).

Weihnachten im Schuhkarton<sup>&reg;</sup>: Wie alles begann

Teil III: Die Idee mit den Schuhkartons

Inmitten der Vorbereitungen für die Reise nach Rumänien hat Daves Schwester Jan eine brillante Idee: Sie schlägt vor, Mädchen und Jungen zu bitten, einen Schuhkarton in Geschenkpapier zu wickeln und ihn mit Dingen zu füllen, über die ein anderes Kind sich freut - in etwa so, als ob eine englische Weihnachtssocke im Karton stecke. Schließlich soll noch eine Nachricht der Liebe in Form einer Weihnachtskarte oder einem Brief beigelegt werden. Jans Idee ist einfach, persönlich - und sie macht Spaß. Innerhalb kürzester Zeit packen Wrexhamer Schüler  tausende von Geschenk-Paketen. Kurzerhand wird ein Lieferwagen organisiert, der täglich die Schulen abfährt, um die Schuhkartons abzuholen. Der Grundstein für "Weihnachten im Schuhkarton" ist gelegt ... Lesen Sie im nächsten Newsletter: Das "Gesicht" der Kampagne.

 

Haben Sie die ersten beiden Teile verpasst? Hier können Sie die Geschichte von Anfang an nachlesen.

Bau der FriedensArche geht weiter

Nach dem Einsturz der Decke

Der Unfall beim Bau der FriedensArche Anfang März (wir berichteten) hat uns sehr betroffen gemacht. Wir freuen uns, dass mittlerweile die Aufräumarbeiten beendet sind und auch die Einschalung für die neue Decke abgeschlossen ist. Jedoch steht die Ursache für den Einsturz der Decke trotz intensiver Untersuchungen nicht eindeutig fest. Vermutlich standen an der Stelle, an der später der zweite Teil der Decke angesetzt werden sollte, nicht genügend Stützen. Hinzu kommt der extrem starke Regen einige Tage vor der Betonierung. Dadurch wurde das Einschalungsholz aufgeweicht und gewann somit extrem an Gewicht. Die erneute Betonierung der Decke beginnt in diesen Tagen. Anstelle von sechshundert Metallstützen werden vorsichtshalber tausend aufgebaut. Trotz aller Vorsorge bleibt natürlich eine große Anspannung. Bitte beten Sie, dass alles gut geht und auch der weitere Bau der FriedensArche gelingt!

Gesucht: Bereichsleiter(in) Fundraising / Öffentlichkeitsarbeit

Zum 01.05.2010 oder früher für unser Berliner Büro in Vollzeit (40 h/Woche)

Der Bereich Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit unterstützt in seinem Tätigwerden die Arbeitsbereiche "Weihnachten im Schuhkarton", Internationale Hilfsprojekte sowie Evangelisation in der Erreichung der dort festgelegten Ziele. In enger Wechselwirkung zwischen den Arbeitsfeldern sind die erforderliche Kommunikation mit den Vorgaben aus den Projekten abzustimmen sowie weiterführende Ideen und Konzeptionen einzubringen. Ansatz bei der Gestaltung diverser Maßnahmen der Spenderkommunikation ist ein hohes Maß an Transparenz, Stringenz, Emotionalität und christlicher Ethik (christlichen Wertmaßstäben). Der/die Bereichsleiter/in trägt die strategische, organisatorische, finanzielle und personelle Verantwortung für die Bereiche Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit von Geschenke der Hoffnung e.V. und berichtet direkt dem Geschäftsführer. Neugierig geworden? Hier geht's zur Stellenausschreibung ...

Leserreise: Impressionen aus dem Heiligen Land

52 begeisterte Teilnehmer erlebten Jerusalem intensiv

"Es war eine wunderbare Reise, die uns endlos begeistert hat. Wir haben bis heute noch nicht alles verarbeitet, doch beschäftigen wir uns Tag für Tag nur noch mit Israel und den wunderschönen und interessanten Erlebnissen, die wir durch hervorragende Führungen und Erklärungen erleben durften." Diese E-Mail von Ingrid und Jürgen B. aus Bensheim sowie weitere begeisterte Zuschriften bestätigen: Die Leserreise der »Entscheidung« vom 23. Februar bis 7. März nach Israel war ein voller Erfolg. Impressionen aus dem Heiligen Land gibt es hier ... Ein ausführlicher Bericht folgt natürlich in der nächsten »Entscheidung«, die Sie hier bestellen können.



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