NewsletterKontaktSitemapSpendenImpressum
Direkt zur Onlinespende
Geschenke der Hoffnung > Newsletter-Archiv >  Geschenke der Hoffnung - Newsletter 10/2008
content

 

 

Liebe Freunde und Unterstützer,

 

hinter uns liegen tragische Wochen. In China und Burma starben unzählige Menschen – viele schweben noch immer in großer Gefahr. Hier erfahren Sie mehr über unsere Arbeit in den Katastrophengebieten.


China: Gefährlicher Wiederaufbau


Nachbeben und Schlammlawinen behindern Bergungsarbeiten

Elf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Sichuan besteht kaum noch Hoffnung, weitere Überlebende zu finden. Mehr als 56.000 Menschen starben in den Trümmern. Über 5,5 Millionen Haushalte wurden zerstört oder beschädigt. Schwere Nachbeben behindern den Wiederaufbau und die Versorgung der Hinterbliebenen. 200 Helfer starben durch Schlammlawinen. Heimkehrende Familien stehen vor dem Nichts, die meisten haben alles verloren. Unser Partner »Samaritan’s Purse International« hilft den Erdbebenopfern. Mit Transportflugzeugen konnten die Helfer bislang Notunterkünfte für 14.000 Familien, 6.480 Hygiene-Kits, Wasserfiltersysteme, Medikamente und Decken in das Krisengebiet bringen. Fieberhaft organisieren Projektleiter Mark Eller und sein Team weitere Hilfsflüge. Die Kleinstadt Hanguan traf es besonders schwer. Eller: »Die Stadt ist eingestürzt wie ein Kartenhaus. Aus Angst vor neuen Beben schlafen viele Menschen auf den Straßen. Fast jeder hat Freunde oder Verwandte verloren.«

 

Helfen Sie den Erdbebenopfern – Spenden Sie für unsere Flüchtlings- und Katastrophenhilfe! Projekt: 700 000


Burma: Rettung für verzweifelte Opfer

Regierung lässt nur wenige Hilfsorganisationen ins Land

Knapp drei Wochen nach dem furchtbaren Wirbelsturm in Burma zählt »Samaritan’s Purse International« weiter zu den wenigen Hilfsorganisationen mit Zugang zum Katastrophengebiet. Für fast 78.000 Menschen kam jede Hilfe zu spät. 56.000 gelten als vermisst und 2,5 Millionen verloren ihr ganzes Hab und Gut im Sturm. Helfer verteilen Wasserfiltersysteme, Moskitonetze zum Malariaschutz, Medikamente, Decken und Kleidung an die Überlebenden. Die Seuchengefahr ist noch immer nicht gebannt – vielerorts behindert das burmesische Militär die Beseitigung der Leichen und die Versorgung von Verletzten. Bislang dürfen Mitarbeiter von »Samaritan’s Purse International« relativ ungehindert Hilfe leisten. Drei Rettungsflieger konnten bereits in der Hauptstadt Rangun landen; weitere sind auf dem Weg.

 

Wir brauchen Ihre Hilfe: gemeinsam können wir viele Menschen vor Tod und Krankheit retten! Projekt 700 350

 

»Samaritan’s Purse International« informiert Sie über aktuelle Entwicklungen.

 

 


Sollten mehr Spenden für diese Projekte eingehen, als benötigt, werden wir Ihre Spende für ähnliche Katastrophen einsetzen.

 

Mit herzlichen Segensgrüßen

Ihr

Team von »Geschenke der Hoffnung e.V.«




Über uns

Weihnachten im Schuhkarton

Projekte

Entscheidung

So helfen Sie

Service

Download

Bestellen

Presse

Partner

»›Geschenke der Hoffnung e.V.‹ leistet mit seinen Fördermaßnahmen satzungsgemäße Arbeit. Werbung und Information sind wahr, eindeutig und sachlich. Der Anteil der Werbe- und Verwaltungs- ausgaben an den Gesamtausgaben ist nach DZI-Maßstab angemessen. Eine Kontrolle des Vereins und seiner Organe ist gegeben.«

(DZI, 22. Oktober 2007)