Liebe Freunde,
noch immer haben wir die globale Wirtschaftskrise nicht überwunden. Unzählige Menschen sind in einem Labyrinth der Hoffnungslosigkeit gefangen und finden kaum den Weg heraus. Auch in Lettland: Dort haben die wirtschaftlichen Probleme gravierende Spuren hinterlassen. Das Land ist vom Bankrott bedroht, mehr als jeder Fünfte ist arbeitslos - die Quote hat sich allein im letzten Jahr verdreifacht. Zusammen mit Ihnen können wir Letten Hoffnung schenken. Wie erfahren Sie in unserem Newsletter.
Herzlichst
Ihr Team von Geschenke der Hoffnung

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Wie Sie Letten Hoffnung schenken
Vom 5. bis zum 7. November 2010 findet in der lettischen Hauptstadt Riga das "Festival of Hope" ("Festival der Hoffnung") statt. Auf Einladung christlicher Kirchen verschiedener Konfessionen erzählt Franklin Graham dort seinen Zuhörern von Jesus. Rund 10.000 Gäste aus Lettland und den baltischen Ländern werden erwartet. Auch wenn der Eintritt frei ist, können sich viele Menschen derzeit die private Anreise nicht leisten. 34 Kirchen aus dem Norden Litauens werden deshalb ebenso wie Kirchen aus ganz Lettland Bustransfers benötigen. Da die Ressourcen der dort ansässigen Kirchen gering sind, wollen wir diese wichtige Veranstaltungsreihe finanziell unterstützen. Zusammen mit Ihnen möchten wir vielen Gästen Busse zur Verfügung stellen und ihnen so die Chance geben, Franklin Graham zu hören. Würden Sie uns dabei helfen? Dann spenden Sie bitte für die Projektnummer 200 301 auf unser Konto 104 102 bei der Postbank Berlin (BLZ 10010010) oder hier sicher über unser Online-Spenden-Portal.

Fußball für den guten Zweck
Beim alljährlichen Hallenturnier der freikirchlichen Gemeinde Ecclesia in Augsburg stand nicht nur das fußballerische Können von Mannschaften aus dem christlichen Bereich im Vordergrund - sondern vor allem der Wunsch, gemeinsam etwas für die Erdbebenopfer auf Haiti zu unternehmen. Kurzerhand wurde eine Tombola ins Leben gerufen. Für diese stellten Sponsoren wie der FC Augsburg, Müller Milch, M.A.N.-Roland, Intersport Förg und die Neuburger Milchwerke Sachpreise zur Verfügung. Am Ende des Turniers waren über 350 Euro zusammen gekommen. Das Geld spendete die Gemeinde an Geschenke der Hoffnung für die Hilfe auf Haiti. Wir freuen uns über so viel Engagement - und sagen von Herzen danke. Wenn Sie auch helfen wollen, geht es hier zu unserem Online-Spenden-Portal. Übrigens: Haben auch Sie eine kreative Spendenaktion veranstaltet? Dann erzählen Sie uns doch in einer E-Mail an info@geschenke-der-hoffnung.org mehr davon. Wir freuen uns darauf!

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Teil IX: Der Schock im ersten Waisenhaus
Als Dave und sein Team schließlich den ersten Raum in einem Waisenhaus betreten, herrscht tödliche Stille. Unterbrochen wird sie nur durch das Knirschen der gelangweilten Kinder mit ihren Zähnen. Hinter jeder weiteren Tür kommt ein Zimmer voller Kinder zum Vorschein, die ohne Liebe und Zuneigung dahinvegetieren. Sie haben noch nie in ihrem Leben ein Spielzeug gesehen und sitzen stattdessen mit starrem Blick in die Ferne gerichtet da. "Es war erstaunlich, dass sie überhaupt am Leben waren", schildert ein Fahrer seine Gedanken. "Diese Zustände im Fernsehen zu sehen, ist eine Sache, aber wirklich in dem Raum zu stehen, mit Kindern, die wie Legehennen um dich herum gruppiert sind - vier oder fünf in einem Gitterbett - und die nur hin und herschaukeln, das ist sehr erschreckend", erklärt ein anderer. Im ganzen Gebäude liegt ein unerträglicher Gestank - verursacht durch Urin-getränkte Matratzen und einem einzelnen Waschraum für mehr als 100 Kinder. Die sonst so hartgesottenen Männer sind in Tränen aufgelöst. Viele müssen den Raum kurz verlassen, so aufgewühlt sind sie von dem, was sie sehen. Gegenseitig versuchen sie sich aufzubauen ...
Lesen Sie im nächsten Newsletter: Die erste Verteilung. Haben Sie die letzten acht Teile verpasst? Hier können Sie die Geschichte von Anfang an nachlesen.

Dr. Eberhard Lasson, eines der 15 Mitglieder im Verein Geschenke der Hoffnung e.V., schreibt über "Jesus Christus - die Biographie":
Es dürfte kein Zufall sein, dass in das Offenbarwerden von Doppelmoral und Glaubwürdigkeitsverlust der beiden großen Kirchen zeitgleich eine ungewöhnliche Biographie über Jesus Christus erscheint und die wie ein Fels in der Brandung wirkt. Das Ungewöhnliche betrifft nicht nur den Verfasser, sondern auch den untheologisch formulierten, aber kenntnisreichen und sauber recherchierten Inhalt. Der Journalist Peter Seewald, einst von linksliberalen deutschen Zeitungen zur Beschattung des Chefs der Glaubenskongregation in Rom, Joseph Ratzinger, angesetzt, modelliert das Leben Jesu in eine heutige Realität, wie wenn er und sein Umfeld mitten unter uns agieren würden. Typisch Journalist, macht er sich auf die Suche nach der Sensationsfigur Jesus, findet ihn und beschreibt das Ergebnis seiner Recherchen mit persönlicher Betroffenheit, aber ohne Penetranz. Vor den 700 Seiten der im Pattloch Verlag erschienenen Jesus-Biographie muss man sich nicht fürchten. Das Buch entwickelt eine Spannung und macht Lust auf lebendigen Glauben, so dass jede Leseunterbrechung schwer fällt. Peter Seewalds Darstellung des Lebens Jesu bedeutet im wörtlichen Sinn "Mission": Mit glaubhaft brennendem Herzen von der über Leben und Tod entscheidenden Guten Nachricht vom Wesen Jesu berichten, aber das Aha-Erlebnis dem Leser überlassen!






