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Geschenke der Hoffnung > Newsletter-Archiv > Wissen Sie noch, das Sommermärchen vor vier Jahren?
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Liebe Freunde,

 

viele von Ihnen haben ihr wahrscheinlich schon lange entgegen gefiebert - und heute endlich ist Anpfiff: Um 16 Uhr eröffnet Gastgeber Südafrika die Weltmeisterschaft mit einem Spiel gegen Mexiko. Wenn ab Sonntag dann auch unsere Nationalmannschaft um Tore kämpft, wird das Fußballfieber hierzulande mehr und mehr Menschen anstecken: Jung und Alt, Klein und Groß, Arm und Reich - so wie beim Sommermärchen vor vier Jahren. Denn Fußballspielen übt eine beinahe unerklärliche Faszination aus - und von der hoffen wir, dass sie auch traumatisierte Kinder in Georgien begeistert ...

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Weiterlesen - und vor allem eine torreiche Zeit!

 

Herzlichst

 

Ihr Team von Geschenke der Hoffnung

 

Kinder kicken in Georgien

Wie traumatisierte Mädchen und Jungen wieder Kind sein lernen

Ob afrikanische Kinder auf einem Hinterhof mit einem selbst gebastelten Ball kicken oder Mädchen und Jungs ein Trümmerfeld in Osteuropa oder Asien in einen Bolzplatz verwandeln: Beim Fußballspielen vergessen die Kleinen die Probleme ihrer Welt. Fußball ist deshalb auch ein wichtiger Bestandteil unserer Ferienlager, die wir diesen Sommer in Georgien veranstalten. Sie richten sich an traumatisierte Kinder, die im August 2008 durch den Krieg in diesem Land vertrieben wurden und heute in Flüchtlingslagern leben. In einem christlichen Sommercamp mit speziellem Rehabilitationsprogramm dürfen sie eine Woche lang toben und mit anderen Kindern Spaß haben. Sie werden psychologisch betreut - und können neue Hoffnung schöpfen, indem sie auf kindgerechte Weise von Jesus erfahren. Durchgeführt wird das Sommercamp von "The Kind Samaritan in Georgia". Bei der Deckung der Kosten möchten wir unseren christlichen Partner, der seit fünf Jahren in unserem nationalen Verteilteam von "Weihnachten im Schuhkarton" vertreten ist, unterstützen. Für 80 Kinder kostet es etwa 6.050 Euro. Bitte helfen Sie mit, Kinder den Spaß und die Freude erleben zu lassen, die sie schon lange nicht mehr gespürt haben. Bitte spenden Sie für die Projektnummer 200 310 auf unser Konto 104 102 bei der Postbank Berlin (BLZ 100 100 10) oder hier sicher über unser Online-Spenden-Portal.

 

Mehr Informationen ...

Spenden statt Schenken

Wie Sie ganz einfach eines unserer Projekte unterstützen können

Sie feiern in nächster Zeit Ihren Geburtstag? Oder steht vielleicht ein ganz besonderes Jubiläum vor der Tür? Wenn Sie nicht wissen, was Sie sich dafür wünschen sollen, haben wir einen Vorschlag: Wie wäre es, diese Ereignisse unter das Motto "Spenden statt schenken" zu stellen? Rufen Sie Ihre Gäste doch dazu auf, Ihnen ein Geldspende zu geben - zum Beispiel für das Baby-Not-Projekt, für das Wasserprojekt "Dreh den Hahn auf", für "Weihnachten im Schuhkarton", unser Patenschaftsprogramm oder oder oder. Mehr Informationen zu unseren Projekten finden Sie auf www.geschenke-der-hoffnung.org oder in unserem Informationsmaterial, das Sie hier bestellen können.

Weihnachten im Schuhkarton<sup>&reg;</sup>: Wie alles begann

Teil VIII: Endlich angekommen

Als die LKWs Rumänien in der Nacht auf den 17. Dezember erreichen, ist es dem Team, als ob es um Jahrzehnte zurückgereist wäre. Abgesehen von ein paar Pferdewagen, die ohne Licht auf unbeleuchteten Straßen fahren, gibt es kaum Verkehr. Schließlich geht die Sonne auf - und enthüllt ein erschreckendes Szenario: Die Läden sind leer. Es riecht unangenehm und das Team fühlt sich plötzlich sehr unsicher. "Ich fragte mich, wie Menschen in diesen Gegenden leben können", erinnert sich Dave. Und Beverly Turner, die die Reise filmte, berichtet: "Die Menschen hatten vollkommen ausdruckslose Gesichter. Etwas in ihnen schien gestorben zu sein." Erste Station in Oradea ist die Baptistengemeinde. Während Helfer gerade kleine Geschenke und Essen verteilen, fragt eine leise Stimme: "Bitte, haben Sie vielleicht nur eine Bibel?" - Ein Schrei aus dem Herzen nach 50 Jahren Kommunismus, in dem es Gott nicht geben durfte.

Lesen Sie im nächsten Newsletter: Der Schock im ersten Waisenhaus. Haben Sie die letzten sieben Teile verpasst? Hier können Sie die Geschichte von Anfang an nachlesen.

Zeitschrift »Entscheidung«: Jedes Leben eine Reise

Lesestoff für die freien Tage

Sie suchen noch die passende Lektüre für den bevorstehenden Urlaub? Wir haben da einen heißen Tipp für Sie: "Jedes Leben eine Reise" von Billy Graham. Wo auch immer Sie sich auf der Reise des Lebens befinden - am Anfang, in der Mitte oder am Ende - es gibt viele Wege. Welcher ist der richtige? Entdecken Sie mit diesem Buch Gottes Plan für Sie!

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(DZI, 03. November 2009)