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Not ist kein Märchen


Sie dachten, Sie kennen die Geschichte von Hänsel und Gretel? Aber nicht diese! Mit einem Klick auf das Bild erfahren Sie mehr.

Es war einmal ein Junge, der hieß Hänsel, und ein Mädchen, das hieß Gretel. Sie waren hungrig und sehr durstig, denn ihre Eltern waren in großer Not.

 

Was nach einem Märchen klingt, ist gar keines. Zumindest nicht für Gretel. In unserer Geschichte ist sie ein Mädchen, das in Afrika wohnt. Ihr Tag besteht darin, kilometerweit zu laufen, um Wasser zu holen. Zeit für die Schule und ihr Leben bleibt ihr dadurch nicht.

 

Gemeinsam mit Ihnen können wir Menschen wie Gretel sauberes Wasser schenken - die Voraussetzung für Gesundheit, Ausbildung und mehr Lebensstandard. [Mehr ...]

 

Drehen Sie den Hahn auf: Bitte spenden Sie für das Projekt (Projektnummer 700 710) auf unser Konto 104 102 bei der Postbank Berlin (BLZ 100 100 10) oder hier sicher über unser Spenden-Portal.

 






Werden Sie |Projektpate

Geschenke der Hoffnung e.V. möchte Not leidenden Kindern Hilfe und Hoffnung schenken. In acht Projektpatenschaften unterstützen wir Mädchen und Jungen in Osteuropa, Asien und Afrika auf vielfältige Weise. Das Besondere ist der ganzheitliche Ansatz: Mit Ihrem monatlichen Beitrag verändern Sie nicht nur das Leben eines Kindes, sondern das vieler Mädchen und Jungen.

 

Schenken Sie Hoffnung - verändern Sie Leben. [Mehr ...]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Hilfe für die Opfer|auf Haiti

„Die Not der Menschen auf Haiti dauert an“, stellt Franklin Graham, der Präsident von Samaritan’s Purse, fest. „Das ist die größte Katastrophe in der Geschichte von Samaritan’s Purse und wir arbeiten so schnell wir können, um Tausende von Unterkünften für die Familien zu bauen, die noch immer im Freien leben.”  [Eine Bilanz der Rettungsmaßnahmen finden Sie hier.]

 

Sie wollen weiter helfen? Hier geht’s zu unserem sicheren Spendenportal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





Baby-Not-Projekt|in Kambodscha

Der Geburtstermin rückte näher. Mit jedem Tag wurde Chou aufgeregter - schließlich bekam sie ihr erstes Kind. Auf einmal jedoch bewegte es sich im Bauch der 21-jährigen Kambodschanerin nicht mehr. Da sie nichts über die Risikofaktoren einer Schwangerschaft wusste, erkannte die werdende Mutter den Ernst der Lage nicht ... Eine Schwangerschaft kann in Kambodscha eine Frage von Leben und Tod sein. Besonders in  ländlichen Regionen sterben viele Babys und Mütter. Sie möchten wir gemeinsam mit Ihnen vor dem Tod bewahren. Wie erfahren Sie hier...

Bitte schenken Sie Babys und ihren Müttern das Schönste: Leben.

 

Spenden Sie auf die Projektnummer 300 555 oder direkt hier sicher online.





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(DZI, 03. November 2009)