Über das Baby-Not-Projekt
In Mosambik müssen werdende Mütter, nachdem die Wehen eingesetzt haben, oftmals 20 Kilometer und mehr bis zur nächsten Gesundheitsstation gehen – ohne Essen, ohne Wasser und stets in der Angst, auf dem staubigen Weg und auf sich allein gestellt ihr Kind zur Welt zu bringen. Deshalb bevorzugen es die meisten Frauen, lieber zuhause zu gebären – doch dort sind die hygienischen Bedingungen katastrophal. Deshalb sichert Mosambiks Regierung Frauen im 9. Monat gesetzlich zu, die Zeit bis zur Geburt in einem Warteraum nahe einer Gesundheitsstation zu verbringen. Die Mehrheit solcher Warteräume ist jedoch in einem schlechtem Zustand - ohne Licht, Wasser, sanitäre Anlagen und Betten!
In Zavala haben wir deshalb gemeinsam mit unserem Partner Samaritan’s Purse, einer internationalen christlichen Hilfsorganisation, ein umfassendes Baby-Not-Projekt initiiert. Es umfasst:
Wir bitten Sie: Spenden Sie für das Baby-Not-Projekt. .
Die Armut in dem ostafrikanischen Land ist überwältigend: Nach Angaben des Auswärtigen Amtes liegt das Pro-Kopf-Einkommen bei rund 290 Euro im Jahr. Jeder Dritte der rund 20,5 Millionen Einwohner lebt unter der Armutsgrenze und bestreitet sein Leben mit 80 Cent am Tag.

"Die Durchführung des Baby-Not-Projekts kostet für das Jahr 2012 rund 125.000 Euro. Deshalb bitte ich Sie: Spenden Sie für das Baby-Not-Projekt. Ob 10 oder 100 Euro – jeder Betrag ist sinnvoll angelegt. Und wenn Sie möchten, dann beten Sie bitte für diese jungen Familien in Mosambik. Ich danke Ihnen von Herzen!"
Reinhard Scheumann
Leiter Internationale Projekte
Ihr Vertrauen ist unsere Basis
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