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»Geschenke der Hoffnung e.V.« unterstützt mit dem »Baby-Not-Projekt« 2008 ein Kinderhaus im indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Alle 22 Kinder, die momentan in der Einrichtung leben, waren bereits zum Tode verurteilt. Ihre Eltern wollten sie sterben lassen, weil sie als Mädchen zur Welt gekommen sind.
Unser Projektpartner leitet ein Kinderhaus, in dem die schon verloren geglaubten Mädchen ein neues Zuhause finden. Die Projektmitarbeiter retten die Babys vor der Tötung, klären Familien über Alternativen auf und setzten sich für Kinderrechte ein. Sie schenken den Neugeborenen ein sicheres Dach über dem Kopf und eine liebevolle Familie.
Ihre Motivation erklären die engagierten Lebensretter so: »Indien gehört zu den gefährlichsten Orten für Kinder auf dieser Welt, vor allem für Mädchen. Millionen verschwinden. Millionen werden abgetrieben, unzählige werden Opfer der Kindstötung in den ersten Tagen nach ihrer Geburt. Wir können nicht schweigen. Unsere Herzen wurden zutiefst getroffen. Gott hat uns immer wieder deutlich gezeigt, dass wir uns für diese Babys einsetzen müssen. Wir verurteilen die Familien nicht, die vor der entsetzlichen Entscheidung stehen, ihr Neugeborenes zu töten. Viele glauben, dass sie ihren Töchtern sogar einen Gefallen tun. Sie sind arm und ungebildet. Sie leben nach den Bräuchen ihrer Gemeinschaft.«
Unterstützen Sie das »Baby-Not-Projekt«!
15 Euro... kostet ein Aufklärungskurs gegen Kindstötung
25 Euro... beträgt das Monatsgehalt einer Kinderpflegerin
50 Euro... finanzieren die monatliche Verpflegung und Betreuung eines Mädchens
Spenden Sie online und schenken Sie Leben!
| Diya bekam nach ihrer Geburt drei Tage lang keine Nahrung. Sie sollte verhungern. Ihr Vater hatte bereits angeordnet, ein Grab für das Mädchen auszuheben, denn Diya war zu teuer! Eine Hebamme wurde auf die Situation aufmerksam und bat die Eltern, Diya an sich nehmen zu dürfen. Mit Einwilligung der Eltern konnte auch sie in das Haus gebracht werden, das von »Geschenke der Hoffnung e.V.« unterstützt wird. Jetzt ist Diya ein fröhliches Mädchen und besucht zusammen mit ihrer Freundin Nisha den Kindergarten.
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Anjali, 5 Jahre |
Anjalis Mutter wurde von der Familie gezwungen, ihre kleine Tochter wegzugeben. Ihr Mann stellte sie vor die Wahl: Entweder Du tötest das Kind oder ich verlasse Dich! Auch ihre Familie half nicht – Anjalis Mutter musste allein für das kleine Baby sorgen. Sie hatte weder Geld noch Arbeit, jeden Tag kämpfte sie ums Überleben. Als sie vom Kinderhaus erfuhr, bat die verzweifelte Mutter unsere Projektmitarbeiter um Hilfe. Seitdem lebt Anjali bei ihnen, sie hat sich zu einem aufgeweckten kleinen Mädchen entwickelt.
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Sonali, 4 Jahre |
Die Eltern der kleinen Sonali hatten schon vier Töchter, eine weitere war ihnen zu teuer. Im Jahr zuvor hatte der Vater bereits eine weitere Tochter heimlich getötet. Unsere Mitarbeiter erfuhren von der Tragödie und verständigten die Behörden. Die Eltern überließen ihre Tochter Sonali schließlich der Obhut des Kinderhauses. Hier wächst sie geschützt auf, wird professionell betreut und kann täglich mit ihren Freundinnen auf dem Spielplatz spielen.








