
Die globale Flüchtlings- und Katastrophenhilfe steht vor großen Aufgaben.
Im südlichen Afrika sind neue Hungersnöte ebenso zu befürchten wie
Flüchtlingsströme infolge von Bürgerkriegen und Unruhen. In Asien rechnen Experten vermehrt mit Überschwemmungen und Flutkatastrophen. Die »Flüchtlings- und Katastrophenhilfe« von »Geschenke der Hoffnung e.V.« begegnet diesen Herausforderungen.
Mit unserem Partner »Samaritan’s Purse International« unterstützen wir eine der größten internationalen Hilfsorganisationen. Spezielle Einsatzteams und kompetente Partnerorganisationen vor Ort stellen sicher, dass Ihre Hilfe direkt und ohne Umwege bei den betroffenen Menschen ankommt.

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Ost-Afrika wird diesen Sommer von einer neuen Dürre-Katastrophe bedroht. Der Regen bleibt aus - Klimaforscher befürchten zunehmende Trinkwasser- und Nahrungsknappheit.
Bis zu 14 Millionen Menschen in Uganda, Äthiopien, Kenia und dem Sudan sind von der nahenden Trockenheit betroffen. Wegen des Wassermangels kann es zu bewaffneten Konflikten zwischen Viehzüchtern kommen. Die instabile Situation im bürgerkriegsgeplagten Kenia erschwert die Lage zusätzlich. Laban Ogallo, Vorsitzender des Zentrums für Klimaforschung in Kenia, fordert: »Der fehlende Regen ist nicht das Problem. Wir müssen uns nur gut vorbereiten, dann können wir eine humanitäre Katastrophe verhindern.«
Spenden Sie für unser Nothilfe-Programm, damit wir im Katastrophenfall einsatzbereit sind! Projekt 700 000

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Mehr als 56.000 Menschen starben beim stärksten Erdbeben in China seit 50 Jahren. Über 5,5 Millionen Haushalte wurden zerstört oder beschädigt. Heimkehrende Familien stehen vor dem Nichts, die meisten haben alles verloren. Unser Partner »Samaritan’s Purse International« hilft den Erdbebenopfern. Mit Transportflugzeugen konnten die Helfer bislang Notunterkünfte für 14.000 Familien, 6.480 Hygiene-Kits, Wasserfiltersysteme, Medikamente und Decken in das Krisengebiet bringen. Die Kleinstadt Hanguan traf es besonders schwer. Projektleiter Marc Eller: »Die Stadt ist eingestürzt wie ein Kartenhaus. Viele Menschen übernachten aus Angst vor neuen Beben auf den Straßen.«
Helfen Sie den Erdbebenopfern - Spenden Sie für unser Nothilfe-Programm! Projekt 700 000

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Am 2. Mai hat ein gigantischer Wirbelsturm die Küste Burmas heimgesucht. Windgeschwindigkeiten von 200 km/h und fast vier Meter hohe Flutwellen haben ganze Städte dem Erdboden gleichgemacht – 24 Millionen Menschen sind von der Katastrophe betroffen.
Hilfsorganisationen wie unser Partner »Samaritan’s Purse International« leisten Rettungsmaßnahmen für die Bevölkerung. Tausende Verletzte benötigen medizinische Versorgung, Kinder suchen ihre Eltern, zahllose Familien sind obdachlos. 13 Mitarbeiter von »Samaritan's Purse International« und 300 Mitarbeiter lokaler Gemeinden koordinieren die Arbeit vor Ort.
Wir brauchen Ihre Unterstützung im Einsatz für die Opfer des Zyklons. Nur mit Ihrer Spende können wir gemeinsam mit »Samaritan´s Purse International« tausende Menschen vor Tod und Krankheit schützen.
Helfen Sie uns – jeder Euro rettet Leben! Projekt 700 350
Unser Partner »Samaritan’s Purse International« informiert Sie über aktuelle Entwicklungen.
Sollten mehr Spenden für dieses Projekt eingehen, als benötigt, werden wir Ihre Spende für ähnliche Katastrophen einsetzen.







