Kampagne zum WELTWASSERTAG 2017


Sauberes Wasser für 1.500 Familien

SAUBERE SACHE - WASSER SPENDEN, LEBEN SCHENKEN

Jährlich wird am 22. März der WELTWASSERTAG begangen. Aus diesem Anlass haben wir vom 13.-22. März die Kampagne „Saubere Sache – Wasser spenden, Leben schenken“ für unser Projekt „Dreh den Hahn auf“ gestartet.

Weltweit haben derzeit rund 660 Millionen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Sie kämpfen ums Überleben, weil sie verschmutztes Wasser trinken, welches sie aus sumpfigen Flüssen und verschmutzten Teichen schöpfen. Dies ist heute noch eine der Hauptursachen für Krankheiten wie Typhus, Cholera und Durchfall. Darauf wollen wir mit Ihnen Menschen in den kommenden Tagen aufmerksam machen und Spenden für betroffene Familien in Kambodscha sammeln. 

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Familien in Kambodscha mit einem Bio-Sand-Wasserfilter und der Förderung zum Bau von Latrinen unterstützen. Mit Ihrer Hilfe wollen wir die Lebensqualität dieser Menschen nachhaltig verbessern.

Wie funktioniert ein Bio-Sand-Wasserfilter und was steckt hinter dem Begriff "WASH-Projekt"? Hier finden Sie alle Informationen zu unserem Projekt "Dreh den Hahn auf":

ZUR PROJEKTSEITE

               AKTUELLER SPENDENSTAND

Spenden heißt Helfen! Ganz gleich, ob Sie 1, 100 oder 1.000 Euro geben, ob es einmal ist oder regelmäßig: Jede Gabe ist wertvoll! Spenden

Weltwassertag 2017

Der Weltwassertag wird seit 1993 jährlich am 22. März begangen und wurde von der UN-Generalversammlung ausgerufen. In 2017 lautet das Motto "Wastewater", das Themen wie Abwasser und Abwasseraufbereitung behandelt.

Schon seit 2008 unterstützt das Projekt "Dreh den Hahn auf" die Versorgung von Familien mit sauberem Trinkwasser durch Bio-Sand-Wasserfilter. 2017 kommt nun auch die Förderung zum Bau von Latrinen in Kambodscha hinzu. 2,4 Milliarden Menschen auf der Welt haben keine Toilette Zuhause. Öffentlich entrichtete Fäkalien sickern ins Grundwasser und gelangen so in die Nahrungskette. Insbesondere Kinder erkranken leicht durch den Kontakt mit menschlichen Exkrementen. Dies hat jedes Jahr tausende von Todesfällen und lebenseinschränkende Erkrankungen zur Folge, die eigentlich verhindert werden könnten.