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Informationen für Medienvertreter

Pro und Contra

Immer wieder kommt es im Rahmen einer solch großen Aktion auch zu kritischen Verlautbarungen. Meist sind diese von Vorurteilen, fehlendem Wissen oder gar Gerüchten geprägt. Wir laden Sie deshalb ein, sich ein eigenes Bild von „Weihnachten im Schuhkarton“ zu machen und haben Ihnen als Hilfestellung die wichtigsten kritischen Behauptungen und Gegenargumente zusammengestellt. Lesen Sie zudem hier, was andere über die Aktion sagen.

Behauptung: „Weihnachten im Schuhkarton“ bewirkt keine langfristige Verbesserung der Lebensbedingungen notleidender Kinder.

Fakt ist: Die Verteilung von „Weihnachten im Schuhkarton“ ist für viele Kinder, die noch nie ein Geschenk erhalten haben, ein prägendes Erlebnis. Oft entstehen langfristige Beziehungen zu den Verteilpartnern, die die Empfänger auch nachhaltig unterstützen, u. a. durch Lebensmittel- und Kleiderausgaben, Bildungs- oder Arbeitsprojekte und Suchtbegleitung. Viele Kinder und ihre Familien bekommen durch die Aktion neue Perspektiven für ihr Leben.

Behauptung: „Weihnachten im Schuhkarton“ ist in erster Linie eine evangelikale Aktion.

Fakt ist: Die Aktion ist konfessionell ungebunden. Sowohl in den Sammel- als auch Empfängerländern wirken Christen aller Konfessionen mit. Mitunter trägt die Aktion zu einem besseren Miteinander der unterschiedlichen christlichen Strömungen bei und wird zu einer dynamischen Kraft der praktizierten Ökumene. So werden Barrieren abgebaut und Potenziale gemeinsam genutzt, um den Menschen vor Ort zu dienen.

Behauptung: Mit „Weihnachten im Schuhkarton“ wird aggressiv missioniert.

Fakt ist: Genauso wie hierzulande Kirchen zu Weihnachtsfeiern und –gottesdiensten alle Bürger einladen und dabei über den Hintergrund des christlichen Festes informieren, bietet „Weihnachten im Schuhkarton“ dieselbe Möglichkeit: Kinder und ihre Eltern können so den Grund für Weihnachten entdecken. Dort, wo die Verteilungen in eine Weihnachtsfeier eingebettet sind, geschieht dies entsprechend der Kultur der beteiligten Partner. Es liegt im Wesen der Kirche gleich welcher Konfession begründet, von Jesus Christus und seiner Bedeutsamkeit für jeden einzelnen Menschen zu reden. Durch Schulungen, Berichte und Besuche wird sichergestellt, dass die Weitergabe der Päckchen an die bedürftigen Kinder in jedem Fall bedingungslos erfolgt und die christliche Botschaft nicht manipulativ eingesetzt wird.

Behauptung: „Weihnachten im Schuhkarton“ fördert in erster Linie die deutsche Wirtschaft.

Fakt ist: Der Umsatz des deutschen Einzelhandels im Weihnachtsgeschäft 2014 lag bei ca. 85,5 Milliarden Euro. Der Wert der gesammelten Schuhkartons liegt bei ca. 28,24 Millionen Euro. Die Aktion hat somit keine messbare Auswirkung auf die hiesige Wirtschaft. Ebenso würde auch die Verlagerung des Einkaufs für die Schuhkartons in die Empfängerländer keine messbare Auswirkung haben.

Behauptung: Das Geld für die Geschenkpakete könnte anders sinnvoller ausgegeben werden.

Fakt ist: Viele Unterstützer nehmen die Aktion als Möglichkeit wahr, um direkt im Leben eines Kindes eine Wirkung zu erzielen und verzichten dafür bspw. auf eigene Geschenke. Ebenso bietet die Aktion die Chance, neu für die Nöte anderer Menschen sensibilisiert zu werden und in der Folge durch wachsendes Vertrauen zu Spendenprojekten/-organisationen weitergehende Unterstützung zu leisten. Die Entscheidung, wie die eigenen Ressourcen verteilt werden, obliegt jedem einzelnen Spender. Die Sinn-Frage, welches Projekt unterstützenswert ist und welches nicht, beantwortet jede Person individuell. Genauso wie die Menschen unterschiedlich geprägt sind, verschiedene Vorlieben und Wertvorstellungen haben, genauso differenziert fällt auch die Beantwortung dieser Sinn-Frage aus. Sie von außen beantworten zu wollen ist eine Bevormundung des Spenders.

"Weihnachten im Schuhkarton" als überkonfessionelle Aktion

"Weihnachten im Schuhkarton" erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Menschen verschiedenster Konfessionen und Religionen sowie solche, die keiner Religion angehören, packen begeistert Päckchen für Kinder in Not.

Dennoch erfährt die christliche Aktion auch Kritik – vereinzelt zum Beispiel auch von Teilen der katholischen Kirche. Lesen Sie dazu unsere Stellungnahmen zu den Veröffentlichungen von zwei Diözesen.

Der Papst hingegen wünscht der Aktion Gottes Segen und ruft vielmehr dazu auf, dass Katholiken und evangelikale Christen "gemeinsam Werke der Barmherzigkeit tun".
Auch die palästinensiche Botschafterin, Dr. Khouloud Daibes, begrüßt das Engagement: "Weihnachten gibt uns Palästinensern die Hoffnung, dass es eine bessere Zukunft geben kann. Die Aktion 'Weihnachten im Schuhkarton' setzt solch ein Hoffnungszeichen und ist ein Beitrag für den Frieden. Ich hoffe, dass die Geschenkaktion noch viele Jahre weiter so erfolgreich verläuft. Und ich hoffe, dass unser Volk irgendwann einmal selbst in der Lage sein wird, nicht nur Geschenkpakete zu empfangen, sondern auch selber zu sammeln und in andere Länder zu schicken."

Stellungnahmen

Stellungnahme zur Veröffentlichung im Kirchlichen Amtsblatt der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Im Amtsblatt vom 15. Juni 2014 findet sich ein Hinweis bzgl. der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Vor der Veröffentlichung gab es keinen Kontakt zu unserem Werk mit der Bitte um Erklärung oder sachlicher Auskunft. Das Amtsblatt  enthält folglich unrichtige Darstellungen, die wir hiermit korrigieren.  Falls es weiteren Klärungsbedarf gibt, stehen wir auch gern für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

1) Geschenke der Hoffnung ist ein personell und finanziell eigenständiges Werk, das jedoch enge Beziehungen zu den Partnerwerken Samaritan’s Purse und der Billy Graham Evangelistic Association pflegt. Samaritan’s Purse gehört zu den weltweit renommiertesten Hilfswerken und hilft in Katastrophensituationen und in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit ungeachtet des religiösen, sozialen oder ethnischen Hintergrundes. Die Billy Graham Evangelistic Association arbeitet bei ihren Veranstaltungen mit Kirchengemeinden aller Denominationen und Konfessionen zusammen, jüngst z. B. mit der römisch-katholischen Kirche in Polen:  Gemeinsam lud man zu einer ökumenischen Evangelisationsveranstaltung in die Kathedrale in Kattowice ein. Anschließend fand in Warschau ein überkonfessionell organisiertes Festival statt.  Weitere Angebote dieser Art gibt es auch in anderen Ländern und stets in Zusammenarbeit mit der ganzen Bandbreite der Kirchen vor Ort. Ziel ist dabei immer, am Glauben interessierte Menschen in die mitarbeitenden Kirchengemeinden zu führen. Die Aussage, dass das Glaubens- und Kirchenverständnis sowie das Missionsverständnis nicht dem der katholischen Kirche entspräche und sie sich deshalb von der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ distanziert,  ist vor diesem Hintergrund nicht nachvollziehbar.

2) Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ ist Teil der globalen Aktion „Operation Christmas Child“, die von Samaritan’s Purse verantwortet wird. Für den deutschsprachigen Raum wurde diese Verantwortung auf Geschenke der Hoffnung übertragen. Die Umsetzung erfolgt durch ein breites Netzwerk von ehrenamtlichen Mitarbeitern sowohl in den Sammel- als auch in den Empfängerländern. Die Sammlung der Geschenkpakete und die Abwicklung der Transporte wird zwar zentral koordiniert, ist jedoch regional organisiert. So gibt es bundesweit 18 Regionallager, in denen die Päckchen aus den Sammel- und Abgabestellen zusammengeführt und für den internationalen Transport vorbereitet werden. Die zielgerichtete Verteilung der Schuhkartons im Empfängerland wird von Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen organisiert und durchgeführt, darunter auch römisch-katholische, griechisch-katholische und orthodoxe Gemeinden. Für jede dieser Gemeinden sind die Geschenkpäckchen eine willkommene Hilfe, bedürftigen Kindern  Liebe „greifbar“ zu machen. Das Angebot der christlichen Botschaft besteht in einem Glaubenskurs für Kinder, der den teilnehmenden Kirchengemeinden als christliches Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt wird und von diesen in Eigenverantwortung angeboten und durchgeführt wird. In diesem Sinne versteht sich Geschenk der Hoffnung nicht als Missionswerk, sondern als Hilfswerk - auch, indem es Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen hilft, ihren Auftrag vor Ort wahrzunehmen.

3) Vertreter einzelner Bistümer haben in der Vergangenheit Verlautbarungen zu „Weihnachten im Schuhkarton“ erlassen. In den meisten Fällen basierten ihre Stellungnahmen auf frühere Veröffentlichungen von Amtskollegen, die aus unserer Sicht ein verzerrtes Bild von "Weihnachten im Schuhkarton" zeichnen. Die Erfahrung des gelebten christlichen Miteinanders in vielen Ländern, in denen christliche Gemeinden die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ zu ihrer eigenen Aktion machen, steht im Gegensatz zu einer kirchlichen Anweisung, sich nicht an der Aktion zu beteiligen und erzeugt bei vielen Ehrenamtlichen –  auch und gerade aus der römisch-katholischen Kirche – Unverständnis, gerade in einer kulturellen und gesellschaftlichen Situation, wo Kirche jeder Konfession darum bemüht ist, Glauben „greifbar“ und persönlich relevant zu vermitteln.

Weitere Informationen rund um die beliebte Geschenkaktion finden Sie hier.
Die Veröffentlichung der Diözese finden Sie hier.

Richtigstellung zur Veröffentlichung im Kirchlichen Amtsblatt der Diözese Würzburg

Im Amtsblatt vom 15. Oktober 2014 findet sich ein Hinweis bzgl. der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“. Vor der Veröffentlichung gab es keinen Kontakt zu unserem Werk mit der Bitte um Erklärung oder sachlicher Auskunft. Das Amtsblatt  enthält folglich unrichtige Darstellungen, die wir hiermit korrigieren.  Falls es weiteren Klärungsbedarf gibt, stehen wir auch gern für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

1) Geschenke der Hoffnung ist ein personell und finanziell eigenständiges Werk, das jedoch enge Beziehungen zu den Partnerwerken Samaritan’s Purse und der Billy Graham Evangelistic Association pflegt. Samaritan’s Purse gehört zu den weltweit renommiertesten Hilfswerken und hilft in Katastrophensituationen und in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit ungeachtet des religiösen, sozialen oder ethnischen Hintergrundes. Die Billy Graham Evangelistic Association arbeitet bei ihren Veranstaltungen mit Kirchengemeinden aller Denominationen und Konfessionen zusammen, jüngst z. B. mit der römisch-katholischen Kirche in Polen:  Gemeinsam lud man zu einer ökumenischen Evangelisationsveranstaltung in die Kathedrale in Kattowice ein. Anschließend fand in Warschau ein überkonfessionell organisiertes Festival statt.  Weitere Angebote dieser Art gibt es auch in anderen Ländern und stets in Zusammenarbeit mit der ganzen Bandbreite der Kirchen vor Ort. Ziel ist dabei immer, am Glauben interessierte Menschen in die mitarbeitenden Kirchengemeinden zu führen. Die Aussage, dass das Glaubens- und Kirchenverständnis sowie das Missionsverständnis nicht dem der katholischen Kirche entspräche und sie sich deshalb von der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ distanziert,  ist vor diesem Hintergrund nicht nachvollziehbar.

2) Die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ ist Teil der globalen Aktion „Operation Christmas Child“, die von Samaritan’s Purse verantwortet wird. Für den deutschsprachigen Raum wurde diese Verantwortung auf Geschenke der Hoffnung übertragen. Die Umsetzung erfolgt durch ein breites Netzwerk von ehrenamtlichen Mitarbeitern sowohl in den Sammel- als auch in den Empfängerländern. Die Sammlung der Geschenkpakete und die Abwicklung der Transporte wird zwar zentral koordiniert, ist jedoch regional organisiert. So gibt es bundesweit 18 Regionallager, in denen die Päckchen aus den Sammel- und Abgabestellen zusammengeführt und für den internationalen Transport vorbereitet werden. Die zielgerichtete Verteilung der Schuhkartons im Empfängerland wird von Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen organisiert und durchgeführt, darunter auch römisch-katholische, griechisch-katholische und orthodoxe Gemeinden. Für jede dieser Gemeinden sind die Geschenkpäckchen eine willkommene Hilfe, bedürftigen Kindern  Liebe „greifbar“ zu machen. Das Angebot der christlichen Botschaft besteht in einem Glaubenskurs für Kinder, der den teilnehmenden Kirchengemeinden als christliches Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt wird und von diesen in Eigenverantwortung angeboten und durchgeführt wird. In diesem Sinne versteht sich Geschenk der Hoffnung nicht als Missionswerk, sondern als Hilfswerk - auch, indem es Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen hilft, ihren Auftrag vor Ort wahrzunehmen.

3) Vertreter einzelner Bistümer haben in der Vergangenheit Verlautbarungen zu „Weihnachten im Schuhkarton“ erlassen. In den meisten Fällen basierten ihre Stellungnahmen auf frühere Veröffentlichungen von Amtskollegen, die aus unserer Sicht ein verzerrtes Bild von "Weihnachten im Schuhkarton" zeichnen. Die Erfahrung des gelebten christlichen Miteinanders in vielen Ländern, in denen christliche Gemeinden die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ zu ihrer eigenen Aktion machen, steht im Gegensatz zu einer kirchlichen Anweisung, sich nicht an der Aktion zu beteiligen und erzeugt bei vielen Ehrenamtlichen –  auch und gerade aus der römisch-katholischen Kirche – Unverständnis, gerade in einer kulturellen und gesellschaftlichen Situation, wo Kirche jeder Konfession darum bemüht sind, Glauben „greifbar“ und persönlich relevant zu vermitteln.

4) Geschenke der Hoffnung bekennt sich in seiner Arbeit zu dem am 29.06.2011 gemeinsam vom Ökumenischen Rat der Kirchen, der Weltweiten Evangelischen Allianz und dem Päpstlichen Rat für Interreligiösen Dialog veröffentlichen Verhaltenskodex für „Das christliche Zeugnis in einer multireligiösen Welt“. Dieser wird eingeleitet mit den Sätzen: „Mission gehört zutiefst zum Wesen der Kirche. Darum ist es für jeden Christen und jede Christin unverzichtbar, Gottes Wort zu verkünden und seinen/ihren Glauben in der Welt zu bezeugen. Es ist jedoch wichtig, dass dies im Einklang mit den Prinzipien des Evangeliums geschieht, in uneingeschränktem Respekt vor und Liebe zu allen Menschen.“ Es stellt sich daher die Frage, ob die Autoren der Stellungnahme diesen Verhaltenskodex kennen und teilen oder ihn gar ablehnen.

5) Die Formulierung der Stellungnahme ist eher als Verurteilung, denn als Beurteilung zu verstehen und widerspricht damit dem biblischen Gebot aus Matthäus 7,1. Es stellt sich die Frage, inwiefern Personen ohne tieferen Einblick in die Arbeitsweise einer Aktion eine solche Stellungnahme legitim vertreten können.


Weitere Informationen rund um die beliebte Geschenkaktion finden Sie hier.
Die Veröffentlichung der Diözese finden Sie hier.

Geschenke der Hoffnung begrüßt Papst-Statement

Papst Franziskus setzt sich für ein besseres Miteinander von Katholiken und evangelikalen Christen ein. Sie sollten zusammen vorangehen, füreinander beten und miteinander Werke der Barmherzigkeit tun, sagte das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche bei einer Begegnung mit evangelikalen anglikanischen Bischöfen im Vatikan. Die gemeinsame Taufe und der Glaube an den dreieinigen Gott seien wichtiger als theologische Differenzen, so Franziskus.

Dazu erklärt der Geschäftsführer von Geschenke der Hoffnung, Bernd Gülker:

„Wir freuen uns, dass Papst Franziskus in seiner Amtszeit vermehrt den Kontakt zu Christen außerhalb der katholischen Kirche sucht und die Gemeinsamkeiten betont. Ihm ist es ein Anliegen, global und überkonfessionell zu agieren, damit die Liebe Gottes weltweit sichtbar wird. Wir stellen fest, dass viele Gläubige an der Basis auch diesen Wunsch haben und bereits diese Gemeinschaft leben. Insbesondere bei ,Weihnachten im Schuhkarton‘ arbeiten immer wieder Angehörige verschiedener Konfessionen Hand in Hand, weil sie sich dem einen Ziel verpflichtet sehen: Kindern Glaube, Hoffnung und Liebe zu schenken. Und auch viele Menschen, die keine aktive Kirchenmitgliedschaft pflegen, unterstützen die Aktion, weil es ihnen ein Anliegen ist, dass Kinder zumindest einmal in ihrem Leben bedingungslose Liebe in Form eines Geschenkpakets erfahren können.

Wir hoffen, dass der Wunsch des Papstes füreinander zu beten und miteinander Werke der Barmherzigkeit tun auch weiterhin über konfessionelle Grenzen hinweg in Aktionen wie ,Weihnachten im Schuhkarton‘ sichtbar wird. Sein Plädoyer sehen wir als Bestärkung des Engagements vieler ehrenamtlicher Mitarbeiter im In- und Ausland.“