Geschenke der Hoffnung e. V.:Weihnachten im Schuhkarton

493.288 Kinder können sich freuen

Dieser Junge erhielt das erste Mal in seinem Leben ein Weihnachtsgeschenkt
Das erste Weihnachtsgeschenk! Foto: David Vogt

Diese Saison können sich 493.288 Mädchen und Jungen über einen bunten Schuhkarton zu Weihnachten freuen! Das sind 2.420 Päckchen mehr als im vergangenen Jahr.

Die Schuhkartons kommen aus Deutschland, Österreich sowie Anrainergebieten.


Weihnachten im Schuhkarton

„Weihnachten im Schuhkarton“ ist eine Geschenkaktion für Kinder in Not.
Mit einem Schuhkarton transportieren Sie Liebe zum Anfassen:

Gottesliebe und Nächstenliebe.


Fotos, Videos und Geschichten von den Verteilungen finden Sie hier.


Wenn Sie „Weihnachten im Schuhkarton“ unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende. Dadurch sichern Sie einen reibungslosen Ablauf der Aktion. Was Ihre Spenden bewirken, können Sie im Aktionsbericht nachlesen, der im Frühjahr 2014 erscheinen wird.

So können Sie die Aktion unterstützen:

  • Mit 6 Euro begleichen Sie die Kosten für den Transport und die Abwicklung eines Schuhkartons.

  • Mit 30 Euro ermöglichen Sie, dass fünf Kinder bspw. in einem Krankenhaus mit einem Schuhkarton beschenkt werden.

  • Mit 150 Euro übernehmen Sie die Projektkosten für die Verteilung von 25 Schuhkartons in einer Klasse mit 25 Kindern.

Alzbetas Schicksal hat uns alle berührt

Alzbeta (re) mit ihrer Oma. Foto: David Vogt
Alzbeta (re) und Oma. Foto: David Vogt


Bei einer der Verteilungen in der Slowakei treffen wir auf Alzbeta (11 Jahre). Ihr Schicksal berührt alle: Ihre Mutter nahm sich im Sommer das Leben. Ihr Ehemann hatte sie brutal misshandelt und musste ins Gefängnis. Danach ließ sie sich mit dem Bruder ihres Mannes ein, was die Situation nicht besser machte. Schulden ihres Mannes aufgrund von Trink- und Spielsucht raubten ihr jede Hoffnung. Dem setzte sie ein Ende, indem sie die Kühlflüssigkeit eines Autos trank. Seither lebt Alzbeta bei ihrer Oma, die damit überfordert ist.

Als Alzbeta ihr Geschenkpäckchen überreicht bekommt, versucht sie ihre Gefühle im Griff zu behalten. Der Schuhkarton ist ein Lichtblick für sie. Sie weiß, Menschen kümmern sich um sie, fragen nach ihr, möchten ihr eine Freude bereiten, so dass es ihr besser geht. Fast schüchtern bedankt sie sich. Doch ihre Augen leuchten für einen kleinen Augenblick.

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